August 2022 – Der grosse Sturm

Seid ihr angeschnallt, denn der August war ein ziemlich stürmischer Monat. Here we go:

1 August – endlich Erde für einen Schulgarten

An diesem Tag war es endlich soweit. Wir bekamen Erde für einen Year 1 Garten. Das war ein ziemlicher Prozess. Zuerst hatten wir ein Problem, nämlich, dass uns die Highschooler ihren Garten nicht mehr benutzen liessen. Dann schauten wir uns um, um zu sehen, ob es wohl sonst irgendwo einen anderen Platz gibt, den wir als Garten gebrauchen könnten und genau vor unserem Schulzimmer hatte es eine Ecke, die nicht perfekt, aber machbar war. So schrieben die Kinder Briefe an den Schulleiter um zu fragen ob er uns erlauben würde, diesen Bereich umzufunktionieren. Da konnte er natürlich nicht nein sagen. Nun kam endlich die Erde, damit wir so richtig mit dem Gärtnern beginnen können. Ich kann leider keine Bilder mit Kindern in den Blog stellen, aber die hatten alle Hände voll zu tun um die ganze Erde gleichmässig zu verteilen.

2. August – Der grosse Sturm

Ich hoffe ihr glaubt alle an Wunder und Schutzengel, denn genau davon werde ich euch jetzt berichten. Am Dienstag war ein ziemlich windiger Tag, aber nach der Mittagspause hatten die Kinder Sport. Der Sportlehrer bat mich noch, bei ihm im Büro die Trillerpfeife zu holen, doch die konnte ich nicht finden. So ging ich kurz in mein Klassenzimmer, um ihm wenigstens meine Glocke zu bringen. Gerade als ich bei der Turnhalle ankam hat der Wind die Seitentüre aufgeblasen. Also machte ich mich dran, die wieder festzumachen, als der Wind so stark wehte, dass ein Teil des Daches des Office Gebäudes davonflog. Gleichzeitig hörte man ein lautes Geräusch auf der anderen Seite der Turnhalle. Durch die dortige Türe sah man, dass es das Dach des Erst- und Zweitklassgebäudes halb weggeweht hatte. Die ganze Veranda war weggerissen und das Wellblechdach stand senkrecht in die Luft… Die Kids erschracken natürlich und so setzten wir und schnell hin uns sangen einige unserer Lobpreislieder, die wir am Morgen immer zusammen singen. Wir blieben den Rest des Nachmittags in der Turnhalle. Einige Kids waren in Tränen und machten sich Sorgen um ihr eigenes zu Hause und um ihre Eltern, doch die meisten waren happy mit ein paar Ballen und spielten in der Turnhalle. Ich selbst hatte eine Ruhe in mir, die man gar nicht beschreiben kann. Nur als ich hörte, dass keinem der 2. Klässler, die zur Zeit in ihrem Schulzimmer waren, etwas passiert ist, da kamen mir die Tränen vor lauter Dankbarkeit. Am Ende des Tages wurden alle Schüler evakuiert und wir hatten noch eine Sitzung zur Lagebesprechung. Es war ein unglaublicher Tag. 5min früher, hätte das ziemlich schlimm ausgehen können, weil dann der Pausenplatz noch voller Schüler und das herumfliegende Wellblech hätte locker jemanden verletzen können. Einige Highschooler waren zu der Zeit noch draussen und berichteten, dass Teile des Dachs einfach so über ihre Köpfe flogen. Dass niemand verletzt wurde ist ein Wunder. Ausser Sachschaden gab es nichts.

Mittwoch 3. August – Frei

Am Mittwoch war dann keine Schule, um sicher zu gehen, dass es sicher war, zurückzukehren. Einige Mitarbeiter waren dort und verschoben einige unsere Möbel in neue Schulzimmer. Glücklicherweise waren 2 Zimmer “frei” bzw. nicht durchgehen genutzt. Hier sind ein paar Bilder, die ich von meinem Chef bekommen habe.

Wir hatten, nochmals einen ziemlich stürmischen Tag zu Hause. Aber wir konnten einfach im warmen und trockenen Haus bleiben und es gab uns die Gelegenheit, wiedermal einen Schieber zu machen.

Donnerstag, 4. August – Im neuen Klassenzimmer

Ach du meine Güte, war der Donnerstag ein Tag. Ich konnte überhaupt nichts in meinem neuen Schulzimmer finden. Es hatte weder Wandtafel noch Whiteboard, noch einen Projektor. Es ist ein Zimmer in dem normalerweise 3 jährige Kinder sind. Gott sei Dank war Donnerstag ohnehin Busch-Tag uns so kamen wir für eine gute Weile ins Freie. Hier kommen noch ein paar Eindrücke vom beschädigten Gebäude. Rechts ist das 2. Klasszimmer. Das wurde am meisten beschädigt. Dort ist das Dach wirklich weg. Bei mir im Zimmer wurde nur die Decke beschädigt durch das Gewicht des ganzen Dachs.

Aber das Timing hätte wirklich nicht besser sein können, denn am Donnerstag kam der CEO von CCM zu Besuch. Das war schon lange so geplant und hatte nichts mit dem Sturm zu tun. Doch das er gerade jetzt da war, den Schaden sah und gleich Telefone starten konnte um mit Versicherungen etc zu sprechen, das war einmal mehr Gottes Timing. Er ging auch selbst in die Klassenzimmer und wunderte sich sehr über den Grundriss und die Grösse der Klassenzimmer. Es hat auch noch 2 Büros in dem Gebäude, die einiges an Platz wegnehmen. Die Vision des CEOs ist es jetzt, nicht nur das Dach zu reparieren, sondern gleich noch ein paar innere Wände abzubrechen, die Zimmer zu vergrössern und zu rennovieren. Das ist etwas, das unsere Schule nie im Leben hätte finanzieren können. Dieser Sturm war nichts anderes ale ein Geschenk Gottes. Niemand verletzt, und genau zum richtigen Zeitpunkt, damit die richtigen Leute es sehen und etwas grossartiges unternehmen wollen. DANKE GOTT!

FREItag 5. August

Am Freitag war Naomi, meine Stellenpartnerin (oder wie nennt sich das in Deutsch?), im Klassenzimmer und ich war ziemlich froh, nicht dort sein zu müssen, denn ich fand mich überhaupt nicht zurecht im neuen Zimmer. Doch das konnte ich am Donnerstag nicht mehr ändern…. Also war mein Freitag absolut ohne einen Gedanken and die Schule. Keine Ahnung was ich sonst noch gemacht habe, denn die einzigen Bilder die ich auf dem Natel fand waren die, die ich Roland schickte um zu sagen, dass es schön warm ist, wenn sie nach Hause kommen.

Samstag 6. August
Heute wollte Louis lieber in die Kirche als ins Fussball und da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Ach ja, das habe ich noch gemacht. 2 Zöpfe, einen für uns und einen um auch einmal etwas zum Lunch nach der Kirche beizutragen. Aaron und Roland gingen Fussball spielen und Aaron war Spieler der Woche.

Sonntag, 7. August
Matt, mein Chef, wollte mir und der 2. Klasslehrerin einen extra Tag gehen, um das Zimmer neu einzurichten. Sie hatte den Montag und ich hätten den Dienstag bekommen, doch so lange konnte ich nicht warten… Ich ging am Sonntag früh morgens ins Klassenzimmer. Ich glaube ich wanderte erst einmal 30min umher und wäre schon fast wieder aus der Türe raus gegangen, weil es nicht so aussah, als könnte ich hier irgendetwas bewegen. Da waren noch die ganzen Möbel in einer Ecke, die zuvor im Zimmer waren und ich hatte keine Ahnung wohin damit. Mir kamen die Tränen und ich fühlte mich völlig überfordert. Also fand ich mich betend auf meinen Knien… Kaum hatte ich mich erhoben, kam schon Cathy (meine Unterrichtsassistentin) zur Türe herein, die eigentlich in die Kirche wollte, aber das Licht im Klassenzimmer gesehen hatte. Sie sah, wie mir zu mute war meinte, dass wir das zusammen schon schaffen können. Sie half mir die ganzen Möbel, die da in der Ecke standen, auf der Veranda unterzubringen. Da waren schon einige andere Möbel aber mit geschicktem Stapeln, brachten wir da all die anderen, die jetzt nur in der Ecke standen, auch noch unter. Sie musste dann gehen, weil die Kirche schon fertig war aber dann kamen Elise und Naomi, die in der Kirche waren und boten ihre Hilfe an. Elise hat ein riesiges Auto, in denen sie locker einige meiner IKEA Gestelle transportieren konnte, die ich als Raumeinteiler im anderen Zimmer brauchte. Auch die Tische hatten alle Platz in ihrem Auto. So brachten mir die beiden Frauen die Möbel vom anderen Klassenzimmer währen ich alles im Klassenzimmer herumschieben konnte um es wieder in verschiedene Bereiche einzuteilen. Es begann immer mehr wie ein Klassenzimmer auszusehen. Irgendwann ging mir durch den Kopf, das es eigentlich ideal wäre, wenn jemand die Gestelle schön einrichten könnte und schon tat Naomi genau das, ohne dass ich überhaupt etwas sagen musste. Kurz gesagt, mit all der Hilfe die Gott mir schickte, schafften wir es, das Klassenzimmer so einzurichten, dass wir darin etwas unternehmen konnten. Ich hatte immer noch keinen Platz in den Schränken, weil die völlig voll sind. Das meiste meiner Sachen war immer noch in alten Zimmer. Aber hey, für mich ist es so offenbar, dass das alles zu Gottes grösserem Plan gehört, dass ich mich absolut nicht beklagen kann. Wir sind alle noch heil, wir haben ein Zimmer und wenn wir zurück in unsere alten Klassenzimmer ziehen, sind diese rennoviert, grösser und besser. Da kommt es wirklich nicht drauf an, dass wir hier und da ein paar Abstriche machen müssen. Das eine Gestell war jetzt einfach gestossen voll, das waren noch etliche Stunden unter der Woche, bis das auch noch aufgeräumt war. Ich war am Ende des Sonntags völlig erschlagen, aber es was ein super Tag!

Donnerstag 11. August – auch frei
Die Woche war dann recht chaotisch. wir mussen so ziemlich alles ändern, sogar unsere Pausenzeit, weil es hier nur einen winzigen Spielplatz hat und wir nicht draussen sein können, wenn es die anderen sind. Wir sind zwischen der Pre-Primary und dem Kindy. Also mussten wir alle Routinen ändern. Das war wie neu beginnen. Auch mit den Kids… Ich brauche für vieles das Whiteboard, doch nun hatte ich keines mehr… Ich musste so richtig erfinderisch werden… Aber irgendwie schaukelten wir das Ganze. Ich war noch so froh, dass ich den Donnerstag auch noch frei hatte. Matt gab mir trotzdem auch einen Tag frei, als Kompensation für den Sonntag und den genoss ich auf der Farm bei unseren Hühnern, Schäfen und Kühen.

Auch in unserem Garten sieht vieles super aus. Vieles aber auch nicht… Es hatte so viel geregnet, dass einer unserer IBC Tänke völlig voll gelaufen ist. Ich dachte, die seien alle NICHT DICHT, aber offenbar war dieser eine wirklich dicht und jetzt völlig überflutet. Sogar all die armen Regenwürmer brachten sich auf dem letzte Hügel in Sicherheit. Da musste ich ein Loch in den Tank boren, um das Wasser wieder abzulassen.

Hier noch Schweine und Eier. Wisst ihr was? Ich habe einen Artikel gelesen, wie ungesund Schweinefleisch ist. Dass man davon Artritis bekommt etc und gemäss der Bible gilt es auch als unreines Fleisch. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass das was mich am meisten davon überzeugt, kein Schweinefleisch mehr zu essen, war selbst Schweine zu haben. Die sehen auf den Bildern vielleicht süss aus, aber um ganz ehrlich zu sein, die sind so etwas von ecklig. Die fressen einfach alles. Die würden sich gegenseitig fressen, wenn sie nicht genug hätten. Die beissen einander, stinken und quitschen grauenvoll… Ich wollte nichts sagen, denn das mit den Schweinen war Rolands Idee, aber eines Tages kam Roland zu mir und sagte mir, dass er nicht sicher ist, ob Schweine wirklich das richtige für unsere Farm sind. Das sind super Helfer und graben alles um mit ihren Nasen, aber abgesehen davon… Wir warten jetzt mal, bis Nick zurück ist, und dann werden wir sie wahrscheinlich verkaufen.

FREItag 12. August
Noch ein freier Tag nach dem Donnerstag. Wieder drehts isch alles ums Füttern, Holzspalten, Putzen, Wäsche Waschen etc. Ich muss da noch eine gute Balance finden. An einigen Freitagen nahm ich mir am Morgen Zeit zu lesen. Aber weil einem niemand stört, können da locker Stunden vergehen und dann ist der Tag schon fast um und es ist noch nicht geschafft… Wenn ich aber denke, zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen, dann bleibt fürs Vergnügen keine Zeit, weil die Arbeit für eine Woche reichen würde. Irgendwann finde ich diese Balance schon noch. Ich bin jedenfalls sooooooo froh, den Freitag frei zu haben.

Sonntag 14. August – 1. August Feier
Wir hatten schon seit langem mit den Schifferlis abgemacht, dass wir einmal bei uns Chäsfondue essen und das taten wir dan auch. Sonst waren wir immer bei ihnen, aber dieses Mal kamen sie zu uns. Mmmmm! So fein! Anschliessend brauchten wir dringend einen Verdauungsspaziergang.

Donnerstag, 18. August – Endlich ein Whiteboard und Projector
Nach endlosem Betteln und Flehen wurde uns endlich ein Whiteboard und ein Projektor installiert. Endlich konnte ich wieder so unterrichten, wie ich das normalerweise tat. Juhuu! Auch wenn es erst am Donnerstag Nachmittag soweit war, als für mich die Schule zu Ende war.

FREItag 19. August
Das war dann wieder in Putz, Wasch und Farmtag und am Abend gabs Schlangenbrot und Maiskolben auf dem Feuer.

Samstag 20. August
Da hatten sie Familiengottesdienst in der Kirche in Busselton und so gingen wir wieder einmal nach Busselton. Dort waren wir schon lange nicht mehr, denn wir gingen immer nach Manjimup. Das war näher und wir haben mal die Kids gefragt, wo es ihnen besser gefällt und Nick sagte Manjimup. Die kleineren Kids wären lieber nach Busselton gegangen, weil sie dort auch noch Freunde von der Schule hatten doch irgendwie fanden wir, dass sich sonst schon vieles um die drei Kleineren dreht und wir darum einmal in Nicks Richtung gehen wollten. Aber seit diesem Samstag haben wir diese Entscheidung angezweifelt. Es war so ein cooler Samstag. Mit einer Predigt, die für die Kids auch nachvollziehbar war und es waren so viele andere Kids dort. Es war so richtig schön anzusehen, wie es den Kids gefallen hat. Anschliessend war auch noch Adventurers und so waren wir den ganzen Tag in Busselton.

Montag 22. August
Ich glaube diese Bilder hatte ich nur auf dem Natel, weil ich sie Roland schickte, um ihm zu zeigen, dass alle Tiere Futter hatten. Das war eine recht strenge Zeit mit Nick in Europa. Nur schon dass niemand da war, der die Kids auf den Bus bringen konnte bedeutete für uns, dass wir mir 2 Auto unterwegs waren. Ich fuhr früh zur Schule und Roland kam mit den Kids… Dafür ging ich dann meistens früh nach der Schule mit den Kids wieder nach Hause und Roland blieb länger. Bei dieser Strecke und diesen Benzinkosten war das aber eigenlich reiner Wahnsinn… Aber wir wollten auch nicht, dass die Kids immer morgens und abends in der Schule warten mussten… So hatten wir Futterdienst, wenn wir zu Hause waren, damit Roland das nicht auch noch machen musste.

Donnerstag 25. August
Wir hatten eine Science Woche in der Schule und machten Orangenmarmelade, Zopf und Butter. Das war ein super feines Festessen und nicht blieb übrig. Ich kann keine Bilder der Kids in den Post stellen, aber ich muss mal schauen, ob ich einen Facebook link hier reinkopieren kann. Hier kommen mal ein paar Bilder ohne Kinder.

Mal schauen ob das funktioniert, das habe ich noch nie probiert. Ich darf keine Bilder von Kids hier haben, aber die facebook posts der Schule sind ja öffentlich, darum darf ich die teilen. Mal schauen wie das im richtigen Post dann aussieht.

Die 1. Klässler am Marmelade kochen
Die 1. Klässler am Zopf backen und Butter schütteln.

Weekend 27-28 August
Ich weiss schon gar nicht mehr, was wir hier gemacht haben. Aber wahrscheinlich das selbe wie immer. Am Morgen waren die Jungs am Fussballspielen, ich in der Kirche und dann verbrachten wir den Rest auf unsere Farm und wurden von den Jungs bekocht. Der Frühling ist definitiv angekommen. Es ist war immer noch kalt, aber alle blüht. Es kann nicht mehr lange gehen, bis es auch wärmer wird.

31. August – Getting Ready for Nick
Am Mittwoch fuhr Roland nach der Arbeit nach Perth denn Nick kam dort um 0:30 nachts am Flughafen an. Wir verbrachten den Abend, damit, sicherzustellen, dass Nick gerne wieder zu Hause ankommt.

So, das war unser August. Es war ein absolut hecktischer Monat. Unglaublich, was da alles passiert ist. Vor allem in der Schule war es das reinste Chaos. Alles musste wieder geändert werden. Stundenplan, Routinen, etc. Wir verlieren eine Menge Zeit mit Reisen, denn wir müssen immer zum Mittagessen zur grossen Schule laufen. Wir sind jetzt auf der anderen Seite der Schule, hinter der Kirche… Die Kids haben aber immer all ihre spezial Lektionen wie Kunst, Musik, Sport und Mandarin. Plus, wir können den Spielplatz nur für 30min benutzen. Und so sehen wir auch ab und zu unseren Garten, den wir ja erst gerade begonnen hatten anzulegen. Naja, es ist ja Gott sei Dank nicht für immer. Jedenfall bin ich dann froh, wenn wir wieder zurück an der grossen Schule sind.

So, das wars für heute. Ich muss mich sowieso beeilen, denn die Kids haben ein Plazyate mit Freunden, aber ich wollte den August noch schnell fertig schreiben. Morgen kommt dann der September und dann nehme ich mir wirklich vor, an den Freitagen kurz einen Wochenrückblick zu machen. Aber das war im letzten Quartal einfach irgendwie gar nicht möglich.

Viele liebe Grüsse
von den Kündigs

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